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Presseinformationen

Best of Sonnenschmuck

In den stürmischen Wintermonaten am Kap Arkona wird eine neue Ausstellung im Peilturm vorbereitet. Dazu begibt sich der Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters auf eine kreative Ideensuche und besucht in Europa besondere Orte und Menschen. 

In die vier Etagen des Peilturms ziehen die Elemente - Erde, Wasser, Feuer und Luft - ein. Dazu passend wird eine besondere Auswahl erlesener Schmuckunikate, Malerei und Bildhauerei zu einer kraftvollen Gesamtkomposition zusammengeführt. Höhepunkt der Ausstellung ist die Glaskuppel mit dem offenen Sonnenschmuck-Atelier: laut Presse und Fernsehen "der schönste Arbeitsplatz Deutschlands." Von hier haben Besucher den besten Blick auf die Kultstätte des Slawengottes Svantewit, durch den der Turm seit vielen Jahren eine Begegnungsstätte für kunst- und geschichtsinteressierte Besucher ist.

Am 01. Mai 2016 öffnet das Sonnenschmuck-Atelier mit der neuen Ausstellung seine Pforten: Hilf mit, die Erde heilen!

Spirits in stones - Ausstellung in Wiesbaden

Ein Zeichen  für innige Liebe und Leidenschaft. Schon die Mayas und Azteken verehrten die impulsiven Feueropale. Durch die Kombination der feurigen Rottöne mit einem außergewöhnlich großen Boulder-Opal aus Australien entstand das neue Titelstück der Schmucktraumreise „Spirits in Stones“.

Die Verkaufsausstellung der Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters und Sophia Hippe zieht vom 14.11.-16.11.2014 in das Kurhaus Wiesbaden ein.

In ihren Arbeiten, die im Schmuck- und Edelsteinturm am Kap Arkona auf der Insel Rügen entstehen, lassen sie die Eindrücke vergangener Studienreisen in neue Schmuckstücke einfließen.

Der Peilturm mit Sonnenschmuck-Atelier steht am Fuße einer slawischen Kultstätte, die zu einem der wichtigsten Kraftplätze Europas gehört. Bernsteine, heimische Fossilien wie Seeigel und Donnerkeile, Flintsteine und allerhand andere Strandfunde werden hier zu fantasievollen Schmuckkreationen verarbeitet. Doch auch edle Steine aus aller Welt finden ihre Verwendung. In den letzten zwei Jahren führte es Nils Peters nach Indien. So wundert es nicht, dass Rubine, Mondsteine und Turmaline eine farbenprächtige Rolle in der neuen Kollektion haben. Ebenso sind Buddha und Ganesha zu tragbarem Schmuck gestaltet.

Bergkristalle, Kristallachate und Diamanten sind in eindruckvollen Kreationen zum Christentum vertreten. Zum Highlight der diesjährigen Ausstellung wird am Samstag, 15.11. um 18 Uhr eingeladen: ein hochkarätiger Vortrag zum Thema der funkelnden Sterne auf Erden – Diamanten.

Ausstellungseröffnung im Peilturm am Kap
Im Jubiläumsjahr zeigt Schmuckdesigner Nils Peters „Spirits in Stones“


Arkona. Der Schmuckdesigner Nils Peters eröffnet am Sonntag, dem 30. März, um 14 Uhr seine zehnte Jahresausstellung im Peilturm am Kap. Auch dieses Jahr steht unter dem Motto „Spirits in stones“. In dieser spirituellen Ausstellung sind auf den vier Etagen des Peilturms Rauminstallationen zu den Weltreligionen zu sehen. „Wir und der Peilturm am ehemaligen Tempel-Ort der Slawen setzen uns damit als Botschafter für den Weltfrieden ein“, erzählt Nils Peters, der im Turm auch Arbeiten von Sophia Hippe präsentiert. Die 22-Jährige hat bei ihm gelernt und in Idar-Oberstein ihre Ausbildung als Bachelor of Arts abgeschlossen.

Den Winter nutzte Nils Peters zu einer weiteren Studienreise nach Indien. Dort hat er erfolgreich an einer internationalen Yogalehrer-Ausbildung im Sivananda Yoga Vedanta Meenakshi Ashram in Madurai, Südindien, teilgenommen. Die von Swami Vishnudevananda gegründete TWO (True World Order) in Montreal, Kanada, zeichnete ihn als spirituellen Lehrer aus.

Nach dieser Studienreise liegt sein besonderes Augenmerk nun auf der Turm-Etage des Hinduismus und Buddhismus. Mitgebrachte Stoffe, Skulpturen, prachtvolle Edelsteine und Schmuck spiegeln die farbenprächtige Vielfalt des Landes wider.

Die zweite Etage ist dem Götzen Swantevit gewidmet und gefüllt mit Strandfunden der Insel Rügen, mit leuchtenden Bernsteinen, Donnerkeilen, Fossilien und Hühnergöttern, kreativ umgesetzt zu tragbaren Schmuckstücken.
Das Christentum in der nächsten Etage zeigt sich mit zart schimmernden Amethysten, strahlenden Bergkristallen und religiösen Motiven wie Kreuz und Engel. In diesem Jahr stellt die Malerin Judit Hildebrandt dort auch drei ihrer Werke aus. Die gebürtige Budapesterin widmet sich der spirituellen Kunst, ihre  Bilder sind farbenfroh und von vielseitiger Motivwahl. Sie sagt über ihre Malerei: „Es ist mein Wunsch und meine Aufgabe, mit meinem Schaffen Schönheit und Fülle zu vermitteln und die geistige Welt in sichtbare Formen und spürbare Energien zu bringen.“

Die vierte Etage repräsentiert die Welt der Naturvölker. Steine aus aller Welt und in vielen Farbnuancen laden zum Verweilen und Entdecken ein. Aber auch die Schmuckstücke wirken mit ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit. Häufig sind Tiermotive oder exotische Fossilien verarbeitet.

Unter der Glaskuppel können die Besucher schließlich Nils Peters und Sophia Hippe im Sonnenschmuck-Atelier bei der Arbeit über die Schultern schauen. Für das zehnjährige Jubiläum werden „Vollmondnächte im Turm“ mit interessanten Themen und Gästen rund um Arkona, den  Bernstein, die Diamanten, Opale und Märchen vorbereitet.

Text und Foto: Holger Vonberg

 

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Spirits in stones – Ausstellung auf Rügen

 

Das Sonnenschmuck-Atelier unter der Glaskuppel des Peilturms am Kap Arkona feiert sein zehnjährige Jubiläum. Herzlich lädt Sie der Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters  gemeinsam mit seinem Team zu diesem Fest ein.

Seine diesjährige Studienreise führte den Künstler erneut nach Indien.  Er hat erfolgreich an einer internationalen Yogalehrer-Ausbildung im Sivananda Yoga Vedanta Meenakshi Ashram in Madurai, Südindien, teilgenommen. Die von Swami Vishnudevananda gegründete TWO (True World Order) in Montreal, Kanada, hat Nils Peters als spirituellen Lehrer ausgezeichnet.

In der spirituellen Ausstellung „Spirits in stones“ erwarten die Besucher auf den vier Etagen des Peilturms Rauminstallationen zu den Weltreligionen.  Der Peilturm am ehemaligen Tempelort der Slawen setzt sich damit als Botschafter für den Weltfrieden ein. Besonderes Augenmerk liegt nach der Studienreise auf der Etage des Hinduismus und Buddhismus. Mitgebrachte Stoffe, Skulpturen, prachtvolle Edelsteine und Schmuck spiegeln die farbenprächtige Vielfalt des Landes.

Die zweite Etage, gewidmet dem Gott Svantevit, ist gefüllt mit Strandfunden der Insel Rügen. Leuchtende Bernsteine, Donnerkeile, Fossilien und Hühnergötter sind kreativ umgesetzt zu tragbaren Schmuckstücken. Das Christentum, in der nächsten Etage, zeigt sich mit zart schimmernden Amethysten, strahlenden Bergkristallen und religiösen Motiven wie Kreuze und Engel. Aber nicht nur Steine verzaubern die Besucher. In diesem Jahr stellt die Malerin Judit Hildebrandt drei ihrer Werke aus. Die gebürtige Budapesterin widmet sich der spirituellen Kunst, ihre  Bilder sind farbenfroh und von vielseitiger Motivwahl. Sie sagt selbst über ihre Malerei: „Es ist mein Wunsch und meine Aufgabe, mit meinem Schaffen Schönheit und Fülle zu vermitteln und die geistige Welt in sichtbare Formen und spürbare Energien zu bringen.“

Die vierte Etage repräsentiert die Welt der Naturvölker. Steine aus aller Welt in vielen Farbnuancen laden zum Verweilen und Entdecken kleinster Details ein. Aber auch die Schmuckstücke wirken mit ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit.  Häufig sind Tiermotive oder exotische Fossilien verarbeitet.

Unter der Glaskuppel können Sie Nils Peters und Sophia Hippe beim Schmuckschaffen zusehen. Die Schmuck- und Edelsteindesignerin (22)  aus Zörbig stellt zum ersten Mal ihre Bachelor-Arbeit vor.

Für das zehnjährige Jubiläum werden „Vollmondnächte im Turm“ mit interessanten Gästen vorbereitet.

 

10. Jahresausstellung
Insel Rügen

Peilturm Kap Arkona

30.03. - 09.11.2014

30. März: 14 - 16 Uhr
April: 10 - 16 Uhr
Mai: 10 - 16 Uhr
Juni: 10 - 17 Uhr
Juli: 10 - 18 Uhr
August: 10 - 18 Uhr
September: 10 - 17 Uhr
Oktober: 10 - 16 Uhr
bis 09. November: 11 - 15 Uhr

Weitere Termine nach Vereinbarung.

 

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Spirits in stones - Ausstellung in Wiesbaden

Es sind die Geburtshelfer des Planeten selbst, die an der Entstehung der Edelsteine beteiligt waren: Unermesslicher Druck und infernalische Hitze. Über Jahrmillionen im Erd-Inneren geborgen, hat der Stein diese Spirits konserviert. Für die Jahresausstellung „Schmucktraumreise – Spirits in Stones“ lässt sich Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters davon inspirieren. In seine Arbeiten, die in der Glaskuppel des Schmuck- und Edelsteinturms am Kap Arkona auf der Insel Rügen entstehen, fließt der Geist von lebenden wie spirituellen Wesen ein. Etwa der des viergesichtigen slawischen Gottes Svantevit, dessen Heiligtum einst am Kap Arkona stand. Mit Fundstücken aus der Schatzkiste Rügens - Flintsteinen, Donnerkeilen und versteinerten See-Igeln – hat Nils Peters einzigartigen Schmuck geschaffen. Da eine Studienreise den Schmuckdesigner im Frühjahr nach Indien geführt hat, ist die Ausstellung ganz besonders von Buddhismus und Hinduismus geprägt. Durch Bernstein von höchster Klarheit hindurch erblickt der Betrachter die Augen Buddhas. Neue Mandalas erstrahlen von Turmalinen in allen Farbschattierungen sowie Aquamarin, Mondstein und Amethyst. Von großer Klarheit geprägt sind auch die dem Christentum gewidmeten Arbeiten, in der Kristallwelten die Kreativität der Schöpfung feiern. So sind die funkelnden Flügel von Schutzengeln aus dem Inneren von Kristallachat-Drusen gearbeitet. Die Flügel eines Schmetterlings dagegen changieren in einer Vielzahl von Rot-, Violett- und Blautönen. Geschmückt mit Amethysten, Feueropalen und Brillanten stellt dieser Halsschmuck eine Hommage an die Naturgeister dar. Diese sind außerdem durch Arbeiten vertreten, die aus Ammoniten, Bernstein-Inklusen oder Muscheln gearbeitet sind. Die Schmucktraumreise Spirits in Stones ist vom 15. bis 17. November als Verkaufsausstellung im Kurhaus Wiesbaden zu sehen. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter www.sonnenschmuck.de

Hendrik Jung, Taunusstein

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Einladungskarte zur 18. Jahresausstellung "Spirits in stones" als PDF herunterladen.

Spektakulärer Schmuckraub auf Rügen

Mitte Juli haben sich ungeladene Gäste gewaltsam Zutritt zum Peilturm am Kap Arkona verschafft. In großer Eile haben sie die Vitrinen der Ausstellung „Schmucktraumreise – Spirits in Stones“ zerstört, bevor die Polizei am Tatort war. 60 Prozent der Arbeiten des Schmuck- und Edelsteindesigners Nils Peters wurden dabei gestohlen.

Während die Fahndung nach Tätern und Beute läuft, wird die Schmucktraumreise fort geführt. Sie zeigt zu welch schillernder Vielfalt unermesslicher Druck und infernalische Hitze bei der Entstehung von Edelsteinen geführt haben. Diese Spirits finden ihren Ausdruck in den Arbeiten des Schmuckdesigners: Durch Bernstein von höchster Klarheit hindurch erblickt der Betrachter die Augen Buddhas. Auch Mandalas aus Turmalinen in allen Farbschattierungen repräsentieren Buddhismus und Hinduismus. Schmuck aus neuen Fundstücken von der Insel Rügen ist dem viergesichtigen Svantevit gewidmet. Sozusagen der Hausgott, denn die Überreste seines Heiligtums finden sich am Fuß des Peilturms. Engel und Kreuze symbolisieren das Christentum. Außerdem finden sich Naturreligionen sowie die Spirits der Natur in der Ausstellung. Aufgrund der Zerstörung, die während des Einbruchs angerichtet wurde, sind die Themen in den unteren Etagen nur noch durch Rauminstallationen vertreten. Die Ausstellung konzentriert sich nun auf das oberste Stockwerk sowie das Atelier unter der Glaskuppel des Turms. In neuen Werken hat der Künstler Bruchstücke der zerstörten Glasvitrinen integriert und die Zerstörung damit im wahrsten Sinne des Wortes verarbeitet. Auch von außen kommen Lichtblicke: Aus dem indischen Dharamsala, wo sich der Sitz des Dalai Lama befindet, werden Mondsteine nach Rügen gebracht. Aus Neuseeland ziehen Arbeiten von Hans-Leo Peters im Peilturm ein. In jedem Schmuckstück des Vaters von Nils Peters ist ein kleiner Brillant als Lichtbringer eingearbeitet. Genau das, was am Kap Arkona jetzt benötigt wird.

Hendrik Jung, Taunusstein

 

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Unter folgendem Link finden Sie weitere Presseartikel: Presse.

Spirits in stones

Es sind die Geburtshelfer des Planeten selbst, die an der Entstehung der Edelsteine beteiligt waren: Unermesslicher Druck und infernalische Hitze. Über Jahrmillionen im Erd-Inneren geborgen, hat der Stein diese Spirits konserviert.

In seiner Jahresausstellung "Schmucktraumreise – Spirits in Stones" lässt sich Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters in seinem Atelier in der Glaskuppel des Schmuck- und Edelsteinturms am Kap Arkona davon inspirieren. In seine Arbeiten fließt der Geist von lebenden wie spirituellen Wesen ein.

Zumal am Fuß des Turms Archäologen Schicht für Schicht die Überreste der slawischen Burg abtragen und nach Hinterlassenschaften der Anhänger des viergesichtigen Gottes Svantevit suchen.

Klar, dass dem Hausgott in der Ausstellung eine eigene Etage gewidmet ist, in der auch Funde dieser Ausgrabung zu sehen sind: Etwa die Klinge einer skandinavischen Streitaxt, die wohl bei der Zerstörung der Burg zum Einsatz kam. Mit Fundstücken aus der Schatzkiste Rügens - Flintsteinen, Donnerkeilen und versteinerten See-Igeln – hat Nils Peters aber auch einzigartigen Schmuck geschaffen.

Da die Studienreise des Schmuckdesigners in diesem Jahr nach Indien geführt hat, ist die erste Etage des Turms von Buddhismus und Hinduismus geprägt. Hier sind die Arbeiten inspiriert von der vielgestaltigen Götterwelt Indiens und der Klarheit buddhistischen Denkens. Zahlreiche Statuen und Mandalas entführen den Betrachter nach Asien.

Von großer Klarheit geprägt ist auch die dem Christentum gewidmete Etage, in der Kristallwelten die Kreativität der Schöpfung feiern und ein engelsgleiches Wesen über den Köpfen der Betrachter schwebt.

In der obersten Etage kommen schließlich die Naturreligionen zu ihrem Recht. Hier sind die Arbeiten vom Kokopelli der amerikanischen Ureinwohner oder den gigantischen Moais der Osterinsel inspiriert. Hier finden sich aber auch die Spirits der Natur. Sei es durch filigran gearbeitete Vogelstatuen oder Schmuckstücken, die aus Ammoniten, Bernstein-Inklusen oder Muscheln gearbeitet sind.

Zum ersten Mal stellt auch Hans-Leo Peters Schmuck und zwei Lichtskulpturen aus Edelstahl im Peilturm aus. Sein Studio ist in Neuseeland.

Hendrik Jung, Taunusstein

 

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Einladungskarte zur Schmucktraumreise "Spirits in stones" als PDF herunterladen.

Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten 2012

Jede Saison hat ihren eigenen Reiz. In seiner Jahresausstellung „Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten“ hat der Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters die Schönheiten des Jahreslaufs in Schmuck und Edelsteinobjekte gefasst.

Aus seinem Atelier unter der Kuppel des Peilturms am Kap Arkona bringt er sie für ein Wochenende im November in den Salon Ferdinand Hey’l des Wiesbadener Kurhauses. Darunter befinden sich einzigartige Raritäten wie der herzförmig gestaltete Rubin, der die Größe eines Handtellers aufweist oder eine Schale, die aus dem Inneren einer Achatdruse gefertigt ist. Gravuren im Reflection Cut wirken in sonnengelben Bernsteinen wie dreidimensionale Bilder.

Die unendliche Vielfalt an Mustern, die von der Natur in den schwarz-weißen Feuersteinen der Insel Rügen verewigt worden sind, hat er zu fantasievollen Schmuckkreationen weiter verarbeitet. Darüber hinaus gehören eine Kollektion aus exklusiven Sternrubinen, selten gefundene Mandaringranate sowie Opale in allen Farbnuancen zu den Highlights der Verkaufsausstellung, die bei freiem Eintritt zu sehen sein wird. Einen ersten Eindruck von den Arbeiten kann man auch auf der Webseite www.sonnenschmuck.de erhalten.

„Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten“, Kurhaus Wiesbaden, Salon Ferdinand Hey’l:

Freitag, 23. November, 12 – 19 Uhr, Samstag und Sonntag, 24. und 25. November, jeweils von 10 – 19 Uhr.

Eintritt frei.

Hendrik Jung, Taunusstein

 

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Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten 2012

Der Schmuck- und Edelsteinturm am Kap Arkona lädt auch in diesem Jahr wieder zu einem sinnlichen Erleben der vier Jahreszeiten ein: Vom 01.05. bis 31.10.2012 zeigt der Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters die sonnige Leuchtkraft von Bernstein und Feueropal, die herbstlichen Fossilienfunde an Rügens Stränden, die weiße Welt der Kristalle und Quarze sowie die bunten Farbuniversen von Turmalinen und Achaten - vereint in einer einzigartigen Ausstellung. Ergänzt werden die Schmuckstücke durch die gläsernen Lichtträger der Starnberger Künstlerin Hannerose Mattes sowie Arbeiten von ostdeutschen Künstlern aus der Sammlung der Kulturstiftung Rügen.

Die Schmucktraumreise „Vier Jahreszeiten“ beginnt im Sommer. Fruchtig-frisch leuchten zahllose Orangen-Calcite dem Besucher entgegen. Ein überdimensionaler Sodalith-Rohstein, der wie eine Skulptur Auguste Rodins wirkt, setzt einen tiefblauen Gegensatz dazu. Ein Farbkontrast, der sich auch in den Schmuckvitrinen fortsetzt. Honiggelber Bernstein kombiniert mit blau-grünen Opalen, die das Schäumen des Meeres vor dem Auge des Betrachters zum Leben erwecken. Hier funkeln hochkarätige Feueropale in strahlendem Orangerot und Lapislazuli sendet sein beruhigendes Blau.

Ein Stockwerk höher dreht sich alles um die Insel Rügen im Herbst. Versteinerte See-Igel, Muscheln sowie die Donnerkeile genannten Skelette von Tintenfischen hat Nils Peters zu einzigartigem Schmuck verarbeitet. Andere Fundstücke von den Stränden der Insel führen dem Betrachter vor Augen, wie sich diese Fossilien in den schwarz-weißen Feuersteinen manifestieren. Aus anderen Funden ist außerdem das Strandvolk entstanden, das die Besucher in dieser Etage begrüßt.

Noch eine Etage weiter oben tauchen die Gäste dann in das Universum der Quarze ein. Gigantische Bergkristalle gewähren einen Eindruck von der majestätischen Welt, die durch gewaltigen Druck und immense Temperaturen im Inneren der Erde entstanden ist. Lichtbrechungen tanzen als Farbprismen durch den Raum, in dem Schmuckstücke aus so wertvollen Raritäten wie Sternsaphiren, Kristallinen oder natürlich Diamanten zu bewundern sind.

Bevor die Besucher schließlich das Sonnenschmuck-Atelier unter der Glaskuppel des ehemaligen Peilturms erreichen und für ihren Aufstieg mit einem Blick auf das Kap Arkona und die letzten Überreste der slawischen Tempelburg belohnt werden, passieren sie noch die vielfältigen Schönheiten des Frühlings. Ob in kleinen Preziosen oder massiven Rohsteinen, hier sind alle Farbnuancen vertreten. Versteinerte Holzscheiben leuchten liebevoll poliert in verschiedenen Rottönen, seltene Mandaringranate funkeln in sonnigem Orange, Rosenquarze machen ihrem Namen alle Ehre, Amethyste ergänzen das Spektrum um ihr violett, Aquamarine steuern Blautöne von höchster Reinheit bei und Turmaline, Türkis sowie Moosachate verkörpern viele Facetten des Grüns.

Dank der Zusammenarbeit mit der Kulturstiftung Rügen lernen die Gäste bei ihrer Reise durch die Jahreszeiten außerdem einige der renommiertesten Künstler Ostdeutschlands kennen. So ist von Friedrich Fretwurst das Aquarell eines der traditionellen Zeesenboote zu sehen, die so gut zur Besegeln flacher Gewässer geeignet sind. Der Usedomer Maler Otto Niemeyer-Holstein hat in einem weiteren Aquarell einen Winter am Bodden fest gehalten. Eine Radierung von Joachim John hingegen zeigt eine Landschaft aus Mecklenburg, während der in Berlin lebende Baldwin Zettl in der gleichen Technik einen Uferabschnitt der Insel Rügen dargestellt hat. Günter Huniat und Harald Metzkes schließlich tragen mit ganz unterschiedlichen Darstellungen von Fischen zum Gesamtkunstwerk des Schmuck- und Edelsteinturmes bei.

Nils Peters und das Sonnenschmuck-Team

 

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Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten 2011

Jede Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Reiz und ihre ganz eigenen Höhepunkte. Das wird auch in der Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten des Schmuckdesigners Nils Peters deutlich, die bei freiem Eintritt vom 11. bis 13. November im Wiesbadener Kurhaus zu sehen sein wird. Besonderer Höhepunkt ist eine Einführung in die Welt der Diamanten durch Robert Wobito, der in dritter Generation zu den führenden Diamantenhändlern der Welt gehört, am Samstag, den 12. November um 18 Uhr.

Das Farbspektrum der Edelsteine, das jede noch so feine, vom menschlichen Auge wahrnehmbare Nuance umfasst, bietet sich perfekt für eine Darstellung der saisonalen Eigenheiten des Jahreslaufs an. Stattliche Rohsteine verschaffen dabei einen Eindruck davon, in welch beeindruckender Form die kleinen Preziosen in der Natur zu finden sind.
Wie immer bei seinen Ausstellungen präsentiert der Schmuckdesigner Nils Peters nicht nur seine einzigartigen Schmuck-Kreationen sondern auch Raritäten aus der Welt der Edelsteine, die es sonst nur selten zu sehen gibt.

So gibt es in seiner Darstellung des Winters eine Auswahl von Bergkristallen zu sehen, deren Klarheit durch die darin enthaltenen Einschlüssen noch betont wird. Manche tragen als Kontrapunkt zu ihrer Transparenz schwarze Turmalin-Nadeln in sich. Bei anderen wird die lichte Natur noch durch goldene Rutil-Nadeln betont. Die Krönung kristalliner Lichtbrechung ist aber auf der Oberfläche der blauen und grauen Sternsaphire zu sehen, deren namensgebende Eigenschaft darin besteht, dass sie das Sonnenlicht in zwei über kreuz laufenden Streifen reflektieren. Einen besonderen Höhepunkt stellt außerdem der Besuch eines der weltweit führenden Diamantenhändler dar. Robert Wobito entführt die Besucher der Ausstellung am Samstag Abend um 18 Uhr mit seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz in die Welt des besten Freundes einer Frau (M. Monroe, 1952).

Durch und durch farbenfroh präsentiert sich dagegen der Frühling, bei dessen Darstellung die Ausstellungsbesucher Raritäten wie orange-farbige Granate oder tiefblaue Tansanite zu sehen bekommen. Die bunte Farbenpracht der Jahreszeit spiegelt sich aber auch in der Verwendung des in allen Farben existierenden Turmalins, der durch seine große Klarheit eine besondere Leuchtkraft entwickelt. Thematisch finden sich hier filigrane Formen, Blütenkelche und Tiermotive.

Der Sommer ist geprägt vom sonnigen Charakter der Bernsteine sowie von Opalen, die mit ihrer weiß-blauen Changierung das Schäumen des Meeres vor dem Auge des Betrachters zum Leben erwecken. Mit jeder neuen Brechung des Lichts bringen diese Steine eine neue Welt zum Vorschein, so wie mit jeder neuen Welle auch das Meer ein neues Antlitz zur Schau trägt. In Kombination mit der orange-roten Strahlkraft des Feueropals entsteht ein tragbarer Sonnenuntergang über dem Meer. Die schönsten Bernstein-Einschlüsse haben zu einer Ring-Kollektion mit Inklusen von Insekten und Gräsern geführt.

Der Herbst schließlich offenbart die Fundstücke, die von dessen Stürmen an die Gestade der Insel Rügen gespült werden. Hier hat der Künstler unter der Glaskuppel des Peilturms am Kap Arkona sein Atelier. Donnerkeile, versteinerte See-Igel und andere Fossilien bringen gemeinsam mit Achat und Jaspis eine Vielzahl von Naturtönen in die Ausstellung ein. Star dieser Saison ist eine Kollektion mit Sternrubinen. Sternstunden für Freunde außergewöhnlichen Schmucks und seltener Steine sind garantiert.

Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten, Schmuck- und Edelsteinausstellung von Nils Peters im Salon Ferdinand Hey’l im Kurhaus Wiesbaden, vom 11. bis 13. November. Bei freiem Eintritt geöffnet von 12 bis 19 Uhr am Freitag sowie jeweils von 10 bis 19 Uhr Samstag und Sonntag. Weitere Infos unter www.sonnenschmuck.de

Hendrik Jung, Taunusstein


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Der das Licht fängt 2011
Schmuck für sonnige Augenblicke


An einem der sonnenreichsten Orte in Deutschland kreiert Nils Peters seine Schmuckstücke. Der „Sonnenschmuck“ von der Insel Rügen entsteht im Atelier unter der Glaskuppel des Peilturms  auf Kap Arkona.

„Es gibt sicher nur wenige Orte, an denen Schmuck bei Tageslicht entsteht. Aber im Atelier auf dem Peilturm Kap Arkona können wir Schmuck bei natürlichem Licht bearbeiten“, sagt Nils Peters. „Fällt Licht in einen Stein hinein, beginnt er zu leben. Durch die Bearbeitung des Steins entstehen Farbenreichtum, Funkeln und Brillianz“, schwärmt er. Dass die Sonne der Taufpate für seinen Schmuck war, wundert nicht: „Sonnenschmuck“ nennt er seine Werke.

Der schönste Arbeitsplatz im Norden
Der gebürtige Düsseldorfer, Jahrgang 68, ist diplomierter Schmuck- und Edelsteindesigner, er studierte in Idar-Oberstein. Seine handwerklichen Fertigkeiten lernte  er von seinem Vater, der Goldschmied ist. Bevor Nils Peters 2004 auf die Insel Rügen kam, arbeitete er an verschiedenen Orten der Welt. Als er 2004 gerade in Hamburg war, um von dort weiter nach Indien zu reisen, meinten Freunde, er solle unbedingt mal die Insel Rügen besuchen. Allein der Blick auf die Landkarte machte ihn neugierig: „Nordkap“, wie er sagt, mit Leuchttürmen. Beim Besuch auf Rügen entstand die Idee, hier mit Bernstein zu arbeiten. Er entwickelte ein Bernsteinkonzept, passend für die Insel Rügen, und überzeugte damit den Bürgermeister der Gemeinde Putgarten, zu der der Peilturm gehört. Ernst Heinemann bot ihm an,  den Peilturm als Atelier zu nutzen.

Sturmerprobt und sonnenreich
Das Kap Arkona ist der nördlichste Punkt auf der Ostseeinsel Rügen. An der etwa 45 m hohen Steilküste weht meist ein kräftiger Wind, die Sonne zeigt sich hier vergleichsweise oft. Für die meisten Rügenurlauber gehört das Kap Arkona zu den schönsten Ausflugszielen der Insel. Was hier so besonders ist, sind die drei Türme: der kleine nach Plänen von Schinkel erbaute Backsteinleuchtturm, der große Leuchtturm und der Peilturm, der neben dem Wall einer slawischen Burg erbaut wurde. Und natürlich die faszinierende Steilküste, die so manch´ schöne Urlaubserinnerung ans Licht bringt: Bernsteine, Muscheln, versteinerte Seeigel und Hühnergötter. Hühnergötter sind Feuersteine mit einem Loch, sie sollen nach slawischem Glauben Unheil abwenden. Bernstein ist bei den Rüganern, wie sich die Einheimischen selbst nennen, beliebt. Vor allem im Herbst und im Winter, nach kräftigen Stürmen, suchen sie an den Stränden den orangefarbenen, gelben, manchmal auch rötlichem Stein, der vor Millionen Jahren aus dem Harz von Kiefern und andere Nadelbäume entstanden ist. Eigentlich ist Bernstein aufgrund dieser Entstehung kein Gestein oder Mineral, hat aber lange Tradition als Schmuckstein.

Auf der Spur der Steine
Die Faszination für diesen besonderen Schmuck- und Heilstein empfindet auch Nils Peters. „Bernstein ist ein Lichtbringer. Wenn man ihn am Strand findet, stellt sich sogleich ein Glücksgefühl ein“, erzählt er. Gern möchte der Schmuckdesigner dem etwas angestaubten Klischee des Bernsteins etwas entgegen setzen. Er hat Bernstein in seinen  Schmuckkollektionen fantasievoll verarbeitet: mal als einzelnen Stein mit einem Insekteneinschluss oder in Kombination mit Fossilien oder Edelsteinen. Seine Schmuckstücke zeugen von der Achtsamkeit und dem Respekt vor der Natur. „Steine haben eine andere Gabe sich mitzuteilen als Pflanzen, Tiere oder Menschen“, sagt er, „In meinen Begegnungen mit alten Kulturen und Naturvölkern habe ich gelernt, dass dort Steine oftmals als Lebewesen angesehen werden. Wenn ich sehr in Stille bin, teilt sich der Stein mir mit, das passiert meist durch Fühlen oder visuelles Erleben und ich höre ´Mach etwas aus mir!´“. Nils Peters sagt: „Ich mache Steine für Menschen tragbar.“ Er verwendet nicht nur Bernstein. In seine Schmuckstücke aus Gold oder Silber werden zum Beispiel auch Brillanten in höchster Qualität („TWIF“), Rubine, Achate, Saphire und Lapis-lazuli gebettet. Aus aller Welt bringt er Steine mit und verarbeitet sie einzeln oder in kreativen Kombinationen zu kunstvollen Schmuckstücken. Ihre poetischen Namen graviert er ein.

Inspiration aus der Natur
Im sonnendurchfluteten Atelier unter der Glaskuppel arbeitet er vom Frühling bis in den Herbst. Dabei wird er von drei oder vier Praktikanten unterstützt. Besucher können dort seine ständige Ausstellung besuchen. Im November findet traditionell eine Jahresausstellung in Wiesbaden statt. Im Winter reist Nils Peters umher, meist besucht er Naturvölker. „Im Winter bin ich oft in Übersee, nehme meine Werkzeuge mit und arbeite mit Künstlern vor Ort zusammen, um mehr über Steine zu erfahren“, sagt er. So war er 2010 auf den Osterinseln. Inspiriert von den Eindrücken und einem Kontakt zum weltweit größten Opalhändler entstand die Jahresausstellung „Opaltraumreise Rapa Nui“, die in Wiesbaden und am Kap Arkona gezeigt wurde.

Heike Sievers, Genießen & mehr, Sommer 2011

 

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Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten 2011

Das Kap Arkona auf der Insel Rügen ist seit alters her ein Punkt, der die Menschen magisch anzieht. Schon die Slawen errichteten hier im 6. Jahrhundert eine Kultstätte. Reste des ehemaligen Burgwalls sind heute noch zu sehen.

Auch für die Schifffahrt hat der Ort eine große Bedeutung, liegt er doch bei ausgezeichneten Wetterbedingungen in Sichtweite vor der dänischen Insel Møn.
Neben zwei Leuchttürmen ist deshalb auch der Peilturm hier entstanden, der nach der Wende saniert wurde und seit dem Jahr 2004 neben Kunstausstellungen auch das Atelier des Schmuckdesigners Nils Peters beherbergt. Seitdem hat sich die Anziehungskraft des Ortes auf die Besucher der Insel weiter erhöht und so wird der Peilturm in diesem Jahr zum ersten Mal ausschließlich mit edlen Steinen und einzigartigem Schmuck aufwarten.

Premiere feiern in diesem Sommer auch exklusive Schmuck-Events. Highlights, für die der Peilturm nun auch abends seine Türen öffnet. Damit bietet sich den Gästen erstmals die Gelegenheit die abendliche Atmosphäre am Kap aus der Vogelperspektive zu genießen: Der Sonnenuntergang unter der Glaskuppel, das Licht der Leuchttürme vom Kap Arkona sowie der Insel Hiddensee und die Leuchtspuren der Schiffe, die zwischen Skandinavien, dem Baltikum und den deutschen Gestaden auf der Ostsee unterwegs sind. Die Events bieten aber noch mehr ungewohnte Einblicke, denn hier halten Edelstein-Experten jeweils von 21 bis 23 Uhr bei freiem Eintritt Vorträge über ihr jeweiliges Spezialgebiet.

- Die Reihe beginnt am 29. Juni, wenn Gastgeber Nils Peters die Entstehung seiner Schmuckkollektion aus den Schätzen der Natur wie Bernstein und Fossilien demonstriert.

- Vom 16. bis 18. August ist mit Jürgen Schütz der Geschäftsführer des größten Opalanbieters der Welt zu Gast. Da die Firma über eigene Opalminen in Australien verfügt, die Jürgen Schütz regelmäßig besucht, bringt er einen reichen Schatz an Geschichten aus der Welt der "Digger", "Boulder" und "Miner" mit. Ebenso bunt sind die Einblicke in die faszinierende Farbvielfalt des Göttersteins.

- Vom 24. bis 26. August vermittelt Michael Steinbach sein Wissen über die seltenen Sternrubine und Sternsaphire sowie deren Fundgebiete in Asien und Indien. Die Präsentation hochkarätiger Exemplare der einzigartigen Steine rundet den Abend ab.

- Wenn Robert Wobito vom 13. bis 15. September zu einer Reise in die Welt des Königs der Steine einlädt, werden ausgewählte Diamanten mit den Abendsternen um die Wette funkeln. Der Experte aus Idar-Oberstein zählt bereits in der dritten Generation zu den marktführenden Diamantenhändlern der Welt.

- Vom 11. bis 13. Oktober beschließt Nils Peters die Veranstaltungsreihe noch einmal mit einem Blick hinter die Kulissen des Ateliers Sonnenschmuck.

Außerdem ist der Peilturm auch im Anschluss an die Theater-Aufführungen des Kultursommers jeweils zwischen 23 und 24 Uhr geöffnet. Eine zusätzliche Gelegenheit die Ausstellung  zu erleben, in der sich die Besucher auf eine Reise durch die vier Jahreszeiten begeben. Jeder Saison sind Edelsteine und Mineralien zugeordnet, die das Wesen der jeweiligen Zeit widerspiegeln.

So ist der Frühling beherrscht von grünen Turmalinen und Achaten, Jade und Smaragden. Der Sommer präsentiert sich mit dem Feuer von Opalen und Bernsteinen, von denen insbesondere Stücke mit Insekten-Einschlüssen ausgewählt worden sind. Der Herbst wird repräsentiert von Jaspis, Achaten, Rubinen, sowie versteinerten Fossilien, die von den Herbststürmen an den Stränden der Insel freigespült werden. Die Etage, die dem Winter gewidmet ist, erstrahlt schließlich im Funkeln von Diamanten, Bergkristallen, blauen Saphiren und Perlen.

Aus dieser Vielfalt erlesener Edelsteine von marktführenden Fachfirmen können sich Schmuckliebhaber ihren Stein auswählen. Mit Hilfe persönlicher Beratung entsteht im Atelier der Entwurf eines individuellen Schmuckstücks, sowie dessen Umsetzung. Am Ende der Reise erreicht der Besucher das Atelier Sonnenschmuck, das sich in der lichtdurchfluteten Glaskuppel des Peilturms befindet.
Hier kann dem Künstler bei der Arbeit über die Schulter geschaut werden.
Auch der einzigartige Blick über das Nordkap Deutschlands, die Insel Hiddensee und die Weite der Ostsee lädt zum Verweilen ein. Wer einmal den Weg dahin gefunden hat, den zieht es immer wieder zurück.

Hendrik Jung, Taunusstein


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Opaltraumreise Rapa Nui 2010

Gleich zwei große Mythen der Menschheitsgeschichte prägen die Jahresausstellung 2010 des Schmuckdesigners Nils Peters.

Zum einen ermöglicht eine Kooperation mit dem größten Opalhändler der Welt, dass der preisgekrönte Designer einmal mehr einzigartige Steine verarbeiten konnte. Die große Bandbreite an Fundstellen der Firma Weis in Australien, Brasilien und Mexiko hat dabei zu einer Kollektion von einzigartiger Vielfalt geführt.

Zum anderen hat eine Studienreise auf die Osterinsel den Künstler zu neuen Formen inspiriert.

Zwar haben die Opale und die zwischen Chile und Tahiti gelegene Osterinsel geografisch keinen Zusammenhang. Dennoch bietet der sogenannte Götterstein ideale Voraussetzungen, um ein Bild von Rapa Nui entstehen zu lassen. Denn in der Auswahl der Steine sind eine Vielzahl großflächiger Blau- und Grünchangierungen enthalten. Genau die Farben, welche die Umwelt der Insel abbilden: Das Blau des Himmels und des Meeres sowie das Grün der weitläufigen Grasflächen.

Das die Insel prägende Gestein ist hingegen der schwarze Obsidian. In Verbindung mit dem Bernstein der Ostsee, an deren Gestaden sich das Atelier Nils Peters befindet, bildet sich so das Triumvirat der Opaltraumreise Rapa Nui: Opal, Obsidian und Bernstein. Ergänzt natürlich um weitere Highlights wie das schillernde Perlmut der Tahiti-Muschel.

Natürlich findet sich auch das weltweit bekannte Symbol der Osterinsel, die Moai-Statue, als Schmuckstück in der Ausstellung wieder. Während der Corpus aus dem heimischen Obsidian gefertigt wurde, ist der Kopf in klar durchscheinendem Bernstein gehalten, der die markanten Gesichtszüge eindrucksvoll zur Geltung kommen lässt. Weniger bekannt aber nicht minder beeindruckend ist die hieroglyphenartige Schrift der Insel, die Rongorongo genannt wird. Zwar gibt es niemanden, der ihre Bedeutung enträtseln könnte. Ihre Form hingegen spricht oft für sich. Zum Beispiel das Symbol des Vogelmanns, der in alter Zeit dadurch bestimmt wurde, dass er das Ei der ersten Seeschwalbe barg. Wie bei einer Steinzeichnung hat ihn der Künstler in den Obsidian geritzt oder Opal und Bernstein damit verziert. Auch Fische oder die Augen des Gottes Make-Make finden so Einzug in die Kollektion. Ein anderer Stein, mittig versehen mit einer Sonne, um welche die Menschen tanzen, symbolisiert ein anderes Ritual aus Rapa Nui. So reiht sich Mythos an Mythos in einer Ausstellung, die durch die einzigartige Vielfalt der Opale in allen Farben des Regenbogens changiert. Wer möchte, bekommt im Rahmen der Ausstellung gar die Gelegenheit sich einen Rohstein auszusuchen und einem Opalschleifer beim bearbeiten über die Schulter zu schauen.

Hendrik Jung, Taunusstein

 

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Best of Schmucktraumreise 2009

Zum zehnten Mal steht die Jahresausstellung des Schmuckdesigners Nils Peters nun unter dem Titel Schmuckreise.

Wo hat sie den Künstler nicht schon überall hin geführt: Geografisch nach Neuseeland, Kanada und Rügen, thematisch zum indianischen Medizinrad und in die Weiten des Weltalls.

Zeit zurück zu blicken, aber auch einen Blick nach vorne zu werfen. Denn das kommende Jahr wird ganz im Zeichen der Opale stehen und da große Ereignisse ihre Schatten voraus werfen, darf man sich auch bei der aktuellen Ausstellung schon auf Arbeiten mit dem Götterstein freuen.

Der Künstler gewährt diesmal ungewohnte Einblicke, indem er manche Steine weitgehend unbearbeitet belässt. Diese Arbeiten präsentieren den natürlichen Charme und die archaische Rohheit des Minerals. Ob das nun die an flackernde Flammen erinnernde, unregelmäßige Oberfläche des Feueropals ist oder die Kristallkaskaden des Turmalins sind.

Ein neues Thema sind außerdem die Herren-Schmuck-Sets: Die aufeinander abgestimmten Reihen aus Krawattennadel, Manschettenknöpfen und Ring sollen endlich auch die zahlreichen männlichen Fans des Schmuckdesigners bedienen.

Dazu kommen neue Arbeiten zu den erfolgreichen Serien der vergangenen Schmucktraumreisen wie den Mandalas, den Schutzengeln und Fundstücken von den Stränden der Insel Rügen.

Auch Freunde von Bernsteinschmuck werden wieder nicht zu kurz kommen und können sich auf einzigartige Einschlüsse sowie exklusive Verbindungen von Meteoriten und Bernstein freuen.

Die Ausstellung Best of Schmucktraumreise ist am Samstag, den 7. November von 12 – 20 Uhr sowie am Sonntag, den 8. November von 10 – 20 Uhr im Salon Ferdinand Hey’l im Wiesbadener Kurhaus zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Hendrik Jung, Taunusstein

 

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Edelsteine als sonnige Lebensbegleiter 2009

Schmuckdesigner Nils Peters arbeitet in der Glaskuppel des Peilturms am Kap Arkona

Während andere Inseleinwohner sich im Winter hinter dem Ofen verkriechen, geht der Schmuckdesigner Nils Peters auf Reisen. Es mag auch die Sehnsucht nach der Sonne sein, die ihn bei der Reiseplanung begleitet – schließlich nennt er seine Kreationen „Sonnenschmuck“.

Im vergangenen Winter reiste er wieder einmal um die Welt auf der Suche nach ungewöhnlichen Edelsteinen für seine Arbeit. Neben der Zusammenarbeit mit namhaften Steinhändlern in Idar-Oberstein besucht Nils Peters immer wieder die Fundorte der Edelsteine und wählt dort direkt aus. Aus Neuseeland brachte er grüne Jade mit, Opale aus Australien und Mexiko, Rubine und Mondsteine aus Sri Lanka.

Schon viele Jahre ist der Schmuck- und Edelsteindesigner als selbständiger Künstler aktiv und seine Arbeit wurde mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet. Seit 2003 arbeitet er in jedem Sommer im schönsten Atelier, dass sich ein Schmuckdesigner vorstellen kann – unter der Glaskuppel des Peilturms am Kap Arkona. Am Steilufer der Ostsee und direkt neben der ehemaligen Tempelburg des Svantevit gelegen, wird der strahlend helle Ort von Licht und Geschichte genährt.

„Meine Materialien sind für mich Geschenke der Natur“, sagt Nils Peters, „aus der Natur schöpfe ich meine Inspiration und die Einzigartigkeit besonderer Steine berührt mich mit ihrer geheimnisvollen Kraft auf besondere Weise.“

Seitdem er viele Monate im Jahr am Kap Arkona arbeitet, beschäftigt er sich intensiv mit Bernstein, dem „Gold des Meeres“, und Möglichkeiten, diesen in Verbindung mit Edelsteinen aus aller Welt zu verarbeiten. Seine Schmuckstücke sind nicht nur wunderschön, sondern verbreiten Lebensfreude und sind Kraftspender für den Alltag.

Besucher des Ateliers können dem Schmuckdesigner und seinen beiden Praktikanten bei der Arbeit zusehen. Eine exklusive Ausstellung präsentiert zudem die schönsten Stücke aus Nils Peters’ variationsreicher Kollektion.

rügen aktuell, Ausgabe Juni 2009

 

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40 Jahre und ein paar Karat 2008

40 Jahre Nils Peters, das sind mehr als 15 Jahre Schmuckdesign. Angefangen vom International Colored Diamond Award bis hin zum schönsten Atelier Deutschlands am Kap Arkona auf Rügen. Immer fasziniert von der Schöpfung, die für Nils Peters eine ständige Quelle der Inspiration darstellt. Zu seiner ganz persönlichen Jubiläumsausstellung hat der Künstler 40 Highlights aus seinem Werk ausgewählt, um die herum er seine aktuelle Kollektion präsentiert.

Natürlich gehören auch Arbeiten dazu, die sich zu einem Dauerbrenner entwickelt haben, wie die Mandala-Reihe oder die Serie von Schutzengeln. Seit dem Einzug in das Atelier im Peilturm vor fünf Jahren beherrscht das Meer die Arbeiten von Nils Peters. Das schlägt sich auch in den 40 Highlights nieder: Von Bernstein-Inklusien über Feuersteine bis zu Seeglas finden sich dort zahlreiche ehemalige Meeresbewohner wieder.

Zumal der Feuerstein auch eine zentrale Rolle in den aktuellen Arbeiten von Nils Peters spielt. Die Natur hat Buchstaben, Zahlen oder auch Walfische in deren Maserung entstehen lassen, die sich der Künstler nun zu Nutze macht.

Dazu kommt eine frisch gestaltete Serie von Opalschmuck und Arbeiten mit Rohkristallen. Neben der Natur sind es die großen spirituellen Führer, die für den Künstler eine Quelle der Inspiration darstellen. Deshalb wird jedem der 40 Highlights ein Zitat eines dieser Weisen zugeordnet sein.

So soll die mittlerweile elfte Jahresausstellung im Wiesbadener Kurhaus auch dieses Mal wieder vor allem eine Inspiration für ihre Besucher sein. Sie ist geöffnet am 13. Dezember von 12 bis 20 Uhr sowie am 14. Dezember von 10 bis 20 Uhr.

Hendrik Jung, Taunusstein

 

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Schmucktraumreise Galaxis 2007
Internationale Ausstellung


Vom Sonnen- zum Sternenschmuck ist es nicht weit: Genau genommen verspricht der Titel der neuen Kollektion von Nils Peters gar nichts Neues. Ist doch die Sonne, bislang übergeordneter Namensgeber für sein Arbeiten, nichts anderes als ein Stern. Dennoch bedeutet das Konzept des Sternenschmucks ein ganz neues Thema in der Arbeit des Schmuckdesigners.

Es war im Naturhistorischen Museum in Wien, als der Künstler ganz unvermittelt von der Muse geküsst wurde. Er befand sich gerade in den Räumen, in denen die Meteoriten der Sammlung präsentiert werden. Manche so groß, dass man sich ihrer als Sitzgelegenheit bedienen könnte. Die tiefschwarzen Tektiten auf der einen Seite, die silbergrauen Eisen-Meteoriten auf der anderen und schließlich die flaschengrünen Moldavite, entstanden beim Einschlag großer Gesteinsbrocken aus dem All. Diese müssten sich doch wunderbar mit Bernstein, dem Gold des Meeres kombinieren lassen, der seit der Einrichtung des Ateliers im Peilturm am Rügener Kap Arkona die Arbeiten von Nils Peters dominiert. Kombiniert mit Rohdiamanten, Brillianten, Gelbgold und Silber hat der Schmuckdesigner die so gegensätzlichen Materialien nun zu Sternenschmuck vereint. Der leichte, lichte den Bäumen und dem Meer zu verdankende Bernstein und die schweren, durch den Eintritt in die Atmosphäre und den Zusammenprall mit der Erde geformten Gesteine, vermitteln einen Einblick in die Dimensionen von Zeit und Raum. Sie erinnern an das blitzende Licht der Sterne am nächtlichen Himmel und die feurige Wärme unseres Haussterns, der Sonne. Und sie verbinden ihren Träger gleichermaßen mit der Erdgeschichte wie mit dem Kosmos. Im Rahmen der Ausstellung im Wiesbadener Kurhaus wird Nils Peters diesmal die Gelegenheit bieten, einen Einblick in die Entstehung des Sternenschmucks zu gewinnen. Dann wird der Duft von Weihrauch durch das Kurhaus ziehen, der dann entsteht, wenn der erhitzte Eisen-Meteorit mit dem Bernstein in Berührung kommt. Eine feurige Verbindung, die den Bernstein in ganz neuen Farben leuchten lässt. Die Ausstellung ist an zwei Wochenenden im Ferdinand Hey'l-Saal des Wiesbadener Kurhauses zu sehen: Am 17. und 18. November sowie am 1. und 2. Dezember. Samstags ist sie dabei jeweils von 12 bis 20 Uhr, sonntags von 10 bis 20 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

Die Ausstellung ist unter anderem in Berlin, Wiesbaden, Saarbrücken, Wien und Köln zu sehen.

Hendrik Jung, Taunusstein

 

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Über Nils Peters

Der 43 jährige in Düsseldorf geborene Diplom Schmuck- und Edelsteindesigner Nils Peters ist für seine Arbeiten mit dem International Colored Diamond Award in New York und den Deutschen Schmuck und Edelsteinpreis in Idar- Oberstein ausgezeichnet worden.

In seiner 17 jährigen Selbstständigkeit präsentiert der Künstler seine Unikate in außergewöhnlichen Ausstellungen. In Deutschland sind seine Kreationen unter anderem einmal im Jahr im Kurhaus Wiesbaden zu sehen. „Götterfunken“, „Feuerwerk der Sinne“ oder „Schmucktraumreise“ lauten die Titel seiner Präsentationen, die jedes Jahr hunderte Besucher anziehen. Dabei sind die Ausstellungen in sich ein Gesamtkunstwerk, indem die Besucher über die verschiedenen Sinnesorgane angesprochen werden.

Nils Peters geht ein in die Stille der Natur. Daraus schöpft er die Kraft, Vision und Inspiration für seine Arbeiten.
Auf seinen zahlreichen Studienreisen und Freilandatelieraufenthalten in England, Portugal, Frankreich, Nepal, Kanada oder Neuseeland begegnen dem oft nur mit Rucksack, Zelt und notwendigem Werkzeug ausgestattetem Reisenden einzigartige Materialien.
Der Künstler setzt sie gerne in Kombination mit edlen Metallen und Steinen. Fossilien und Versteinerungen fügt Nils Peters mit leuchtenden Aquamarinen, Brillanten, Rubinen, Bergkristallen oder Turmalinen zusammen in ein kontrastreiches Spiel.

Schon als Kind faszinierten ihn Steine. Ihre Schönheit und Einzigartigkeit berühren ihn mit ihrer geheimnisvollen Kraft auf besondere Weise. Seine Eltern, auch beide Künstler, weckten in ihm das Interesse und lehrten ihn die Möglichkeiten der Verarbeitung.
Oft haben die Steine ihn an entlegene Orte der Welt geführt. Zu den Naturvölkern fühlt sich Nils Peters besonders verbunden und oft war er Gast um ihre Kultur, Riten und Bräuche kennen zu lernen. Die spirituelle Erfahrung veränderten im Laufe der Jahre den Inhalt seiner Werke.

In der Formen und Farbenvielfalt seiner poetisch wirkenden Kreationen will Nils Peters Menschen Glück und Freude schenken.
Er sieht seine Schmuckstücke als Träger einer Botschaft. In jedem seiner Arbeiten graviert er ein oder mehrere Worte, die seiner Trägerin und Träger eine positive Affirmation auf dem Lebensweg sein können. Darüber hinaus möchte Nils Peters mit seinen Arbeiten darauf aufmerksam machen, dass wir Menschen einen friedvollen  Beitrag für unsere Mutter Erde leisten können.
“Wir atmen alle die gleiche Luft und sind mit allem verbunden.“

Seid 2003 beschäftigt sich Nils Peters mit Bernstein, dem Gold des Meeres. Das fossile, versteinerte Harz von Urwäldern ist zum Teil über 50 Millionen Jahre alt und wird entlang der baltischen See gefunden. Für Nils Peters ist Bernstein ein Lichtbringer.
Sein Atelier ist in der Glaskuppel im Peilturm am Kap Arkona auf der Insel Rügen. Während den Öffnungszeiten kann man den Künstler bei der Arbeit besuchen und erlebt eine grandiose Aussicht auf das Nordkap Deutschlands. Ein Grossteil seiner Schmuckstücke sind im Peilturm ausgestellt.

Nils Peters