Skip to main content

10 Jahre Sonnenschmuck im Peilturm Kap Arkona

Zehnjähriges Jubiläum

Kultstätte, Ausgrabungsort, Touristenmagnet

Die Jaromarsburg auf Arkona, nur wenige Schritte vom Marine-Peilturm entfernt, war vom 9. bis 12. Jahrhundert eine der bedeutendsten Kultstätten des slawischen Stammes der Ranen. Hier verehrten sie ihren vierköpfigen Götzen Swantevit. Im Jahre 1168 wurde diese Kultstätte von den Dänen unter König Waldemar I. und Bischof Absalon von Røskilde erobert, die Götzenstatue zerstört, so der Geschichtsschreiber Saxo Grammaticus. Mit Feuer und Schwert begann die Christianisierung auf Rügen. Seit über 500 Jahren versuchen Historiker und Archäologen, die Geheimnisse der Burg zu entschlüsseln. Doch Jahr für Jahr sorgen Küstenabbrüche dafür, dass dieses Denkmal nur eines auf Zeit ist. Über Jahrzehnte lockte der slawische Burgwall Hunderttausende Besucher an. Heute dürfen nur noch Archäologen diesen Bereich für Rettungsgrabungen betreten, denn aus Sicherheitsgründen musste das Innere des Burgwalls für Besucher gesperrt werden. Vom Peilturm aus bietet sich aber ein sicherer und fantastischer Panoramablick über die einstige Kultstätte, über den „Olymp der Ostsee“.

Vom Funkfeuer zum Schmuckturm

Die Geschichte des Peilturms am Kap Arkona reicht zurück bis ins Jahr 1927. Damals wurde der Turm mit seiner technischen Ausstattung, die sich auch innerhalb des slawischen Burgwalls befand, als Seefunkfeuer genutzt. So konnte unter anderem die Navigation der Eisenbahn-Fährlinie zwischen Sassnitz und Trelleborg  mit gerichteten Funkwellen verbessert werden.

1945 wurden die technischen Einrichtungen zerstört und der Turm nach Ende der DDR restauriert, mit einer Glaskuppel ausgestattet und für Besucher geöffnet. Neben den Leuchttürmen vom Kap gehört der Peilturm mit dem Sonnenschmuck-Atelier zum Flächendenkmal Arkona und zu den bekanntesten Punkten an der deutschen Ostseeküste.

Liebe auf den ersten Blick

Gibt es Zufälle? Wenn nicht, dann vielleicht doch wenigstens glückliche Fügungen. „Es war vor mehr als zehn Jahren, als ich eigentlich nach Indien wollte und in Hamburg während einer Kunstmesse von zwei Freunden angerufen wurde“, erinnert sich Nils Peters. Beide Freunde hätten ihm unabhängig voneinander empfohlen, unbedingt einmal die Insel Rügen zu besuchen, was er schließlich auch tat. Eine Entdeckungsreise, die in ihm etwas ganz Besonderes auslöste und nicht zu Ende gehen sollte. „Vor allem hat mich das Kap Arkona fasziniert, dieser magische Ort mit den drei Türmen auf den Klippen. So etwas hatte ich auf meinen Reisen zuvor noch nie gesehen.“ Er stieg die Königstreppe am Kap hinab zum Meer und badete, es war wohl im Oktober, in der Ostsee. Er meditierte am Strand von Glowe. Sein Stein der Weisen: der Bernstein? „Das machen doch alle“, sagte er sich. Und schließlich: „Ich möchte es anders machen.“

In der Bernsteinmanufaktur Ribnitz-Damgarten fand er Menschen, die sich dem Gold des Meeres verschrieben hatten und dessen Bearbeitung beherrschten. Der Diplomdesigner wurde kurzzeitig wieder Student. Bis ihm ein großer Bernstein aus der Manufaktur sagte: „Hol mich hier raus aus dieser Fassung.“ Ein Zeichen? Er kaufte ihn von seinem letzten Geld, befreite ihn aus der Fassung und fuhr nach Hause, während im Autoradio ein Beitrag über die Schamanen der Tundra und den Mythos Bernstein lief ...

Nils Peters kehrte mit einer Idee zurück nach Arkona und wurde dort vom Bürgermeister Ernst Heinemann mit den Worten empfangen: „Auf einen Mann wie Sie habe ich gewartet. Ich biete Ihnen den Peilturm an.“ Der Beginn einer Geschichte mit großer Leuchtkraft, voller Kreativität und Spiritualität.

10 Jahre am schönsten Arbeitsplatz der Welt

2004

„Schmucktraumreise Rügen“

Schon im November 2003 haben die freischaffenden Künstler Paulus Remmers und Nils Peters im Peilturm ein offenes Atelier eingerichtet, in dem sie sich dem Bernstein widmen, Remmers vor allem mit seiner Staffelei, mit Farben, Blattgold und Bernsteinlack, Peters mit Fundstücken vom Strand, auch mit Donnerkeilen, versteinerten Seeigeln und Bernstein. Sie gehen unter seinen geschickten Händen eine Symbiose mit Edelmetallen, Brillanten und Meteoriten ein. Der Peilturm, so ihr Traum, soll sich in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Putgarten und dem Projektbüro „Baltic-Kultur“ zu einem Begegnungspunkt zwischen Ost und West in der Ostsee entwickeln.

Ab 3. April 2004 sind die Werke beider Künstler im Peilturm zu sehen, großformatige Bilder von Paulus Remmers mit überwiegend religiösen Motiven und 25 Arbeiten von Nils Peters mit seiner künstlerischen Interpretation der Schätze des Meeres. Beide entwerfen den „Rügener Hochzeitskelch“, der zu den traditionellen Hochzeitstreffen am Valentinstag - mit Sekt gefüllt – auf Arkona die Runde machen soll. Der Peilturm wird ein Besuchermagnet. Und das Sonnenschmuck-Atelier unter der Glaskuppel für Nils Peters für die nächsten Jahre „der schönste Arbeitsplatz der Welt“.

2005

„Schmucktraumreise Rügen“

Zur „Schmucktraumreise Rügen“ holt Nils Peters weitere Freunde und Künstler mit an Bord. Gezeigt werden eindrucksvolle Tier- und Naturfotografien des Rüganers Rico Nestmann, Skulpturen des Bildhauers und Edelsteingraveurs Matzi Müller sowie Malerei und Fotografie der Öländer Künstlergruppe (Schweden). Der Turm etabliert sich zu einem internationalen Ausstellungszentrum. Matzi Müller und Nils Peters arbeiten zusammen im Atelier in der Glaskuppel.

2006

„Schmucktraumreise Neuseeland“

Es beginnt eine vierjährige Zusammenarbeit mit der Kuratorin Ellen Kock, die zunächst Künstler von Rügen, später auch aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und den Ostsee-Anrainern mit ihren Arbeiten in den Peilturm holt. „InselWerke I – wo die Natur die Kunst inspiriert“ heißt die erste Ausstellung, an der sich in den kommenden Jahren jeweils 18 bis 22 Künstler beteiligen.

Nils Peters besucht auf seiner Studienreise in Neuseeland Maori-Werkstätten und lernt das Schleifen von Jade (Greenstone). Bernsteine und Fossilien von der Insel Rügen kombiniert er mit den Symbolen der Kultur der Maori, auch mit der Paua-Muschel.

2007

„Schmucktraumreise Galaxis“

Auf dem Weg zum Sonnenschmuck-Atelier können Gäste die Ausstellung „InselWerke II – wo Natur die Kunst inspiriert“ genießen. In der Glaskuppel des 27 Meter hohen Peilturms kombiniert Nils Peters Meteorit aus Sibirien mit baltischem Bernstein. Das Schwere, undurchsichtige und hitzebeständige Material aus dem Universum wird mit dem leichten, transparenten und brennbaren versteinerten Harz verschmolzen. Eine große, nach Weihrauch duftende Wolke, füllt das Atelier und verzaubert die Besucher. Tragbare Schmuckunikate, besonders für den Mann, entstehen in Kombination in Gelbgold und Silber.

2008

„40 Highlights“

Zu seinem 40. Geburtstag zeigt Nils Peters „40 Highlights“ aus seinem kreativen Schaffen. Er beteiligt sich an der Ausstellung „Zeitensprünge I - Kunst begegnet Archäologie“. Gezeigt werden auf den vier Etagen kunsthandwerkliche Gegenstände, zeitgenössische Kunst sowie ur- und frühgeschichtliche Funde, die Archäologen unweit des Peilturms ans Tageslicht gebracht haben. Kuratorin ist erneut Ellen Kock. „Auch hier liegen die Wurzeln unserer Kultur“, so der Kunsthistoriker Klaus Tiedemann und verweist auf die Historie des slawischen Burgwalls. „Die Künstler und Kunsthandwerker greifen alte Arbeitstechniken und Gestaltungsmöglichkeiten gern auf, Brenntechniken, Glasuren, aber auch Strukturen und Materialien aus prähistorischer Zeit. Und gerade das gibt dieser Ausstellung einen ganz besonderen Mix.“ Arkona wird inzwischen von vielen Künstlern als ein inspirierender Ort mit einer spürbaren Energie empfunden.

2009

„Schmucktraumreise“

Dieses Jahr steht das Atelier am Kap ganz im Zeichen der Opale. Sie kommen aus Mexiko und Australien und wurden von unseren Vorfahren „Göttersteine“ genannt. Unter dem natürlichen Licht, das durch die Glaskuppel fällt, zeigen diese Steine ihre wahre Farbenpracht und Schönheit und in Verbindung mit Bernstein und Fossilien einen ganz besonderen Zauber. Die Abiturientin Sophia Hippe aus Zörbig beginnt im Mai ein Goldschmiedepraktikum.Wie in den Jahren zuvor lockt diese „Schmucktraumreise“ im Spätherbst Tausende Besucher auch in das Kurhaus von Wiesbaden.

2010

„Opaltraumreise Rapa Nui“

Auch in diesem Jahr hat Ellen Kock die künstlerische Leitung für die Ausstellung im Peilturm übernommen. Unter dem Motto „ZeitenSprünge II“ treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander, die bis dahin bedeutendste und umfassendste Ausstellung, unter anderem mit Objektkunst von Walter G. Goes, Objekten von Rolf Carlos Reeckmann, Gemälden von Hans-Dieter Bartel, Stahlskulpturen von Mario Kusel oder Glaskunst von Regina Kaufmann.

Nils Peters und Sophia Hippe waren zuvor auf der Osterinsel und haben dort Ostsee-Bernstein mit einheimischen Künstlern bearbeitet, die berühmten Statuen, die kolossalen Moai, in Miniatur geschnitzt und vulkanisches Gesteinsglas zu einzigartigen Kunstwerken verarbeitet. Das alles wird auch neben den großflächigen Blättern von Hildur-Mathias Bernitz gezeigt, der in Karelien uralte Felszeichnungen kopiert hatte.

Im August eröffnet Nils Peters im Turm seine viel beachtete Sonderausstellung „Opaltraumreise Rapa Nui“ und Sophia Hippe präsentiert ihre erste Ringkollektion.

2011

„Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten“

Mit rund 700 000 Besuchern pro Jahr ist Arkona ein besonderer Tourismusmagnet auf Rügen, zu jeder Jahreszeit. Um dem Peilturm eine Marke nach Außen zu geben, hat die Gemeinde Putgarten Nils Peters die Verantwortung überlassen, das Objekt als Schmuck- und Edelsteinturm einzurichten. Darum steht die diesjährige Dauerverkaufsausstellung unter dem Motto „Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten“, eine umfassende Werkschau über vier Etagen. Dazu hat Nils Peters zwölf namhafte Edelstein- und Schmuckfirmen gewinnen können, die ihr Leistungsspektrum präsentieren. An einem Vortragsabend stellt der graduierte Diamantengutachter Martin P. Steinbach Stern-Edelsteine vor, die bei entsprechendem Lichteinfall zwei bis 20 Strahlen in sich tragen. Das eindrucksvollste Exponat: der „Star of freedom“ mit 740 Karat.

2012

„Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten“

Die „Schmucktraumreise Vier Jahreszeiten“ startet mit Werken von Nils Peters und Lichtträgern der promovierten Psychologin Hannerose Mattes. Sie hat Kunstwerke aus Glas mitgebracht, die in aufwändiger Handarbeit entstehen und in ihrer Farbigkeit eine ganz besondere Wirkung erzielen, vor allem im Sonnenlicht. Zwei Künstler also auf einer Wellenlänge mit ihren lichtdurchfluteten Arbeiten.

In Zusammenarbeit mit der KulturStiftung Rügen werden auf dieser Reise durch die Jahreszeiten auch Werke der renommiertesten Künstler Ostdeutschlands gezeigt, Gemälde des Malers Otto Niemeyer-Holstein, eine Radierung von Joachim John, Bilder von Günter Huniat und Harald Metzkes. Und so ganz „nebenbei“ gestaltet Nils Peters die einzigartige „Trophy Kap Arkona“, mit der ab diesem Jahr der aktuelle Weltmeister im F3F-Modellflug geehrt wird, ein Wanderpokal, der von Rügen aus um die Welt geht, ein Kunstwerk von großem materiellen und ideellen Wert. Auf einem meerblauen Aluminiumsockel steht ein brasilianischer Bergkristall, der wie ein aufgeblähtes Segel geschwungen ist und zur Krönung einen Bernstein trägt. In diesem Stein: eine Intarsie mit einer in Bernstein eingeschlossenen Fliege. Dieser „Botschafter“ von Rügen geht 2012 nach Österreich, an Stefan Hölber.

2013

„Schmucktraumreise Spirits in stones“

„Tauchen Sie ein in den Geist von Rubin, Mondstein und Turmalin. Spüren Sie die Energie des Meeres, die sich auf Bernstein, Donnerkeil und Muscheln übertragen hat.“ Mit diesen Worten wirbt Nils Peters für die Schmucktraumreise „Spirits in stones“, die sowohl in die Welt der Steine als auch zu den Religionen der Welt führt. Diese farbenprächtige Reise zum Wesen des Seins zeigt Schmuck mit den Symbolen aus Christentum, Buddhismus und Hinduismus aber auch die Gottheiten von Naturvölkern und die Naturgeister. Der häufig ausgezeichnete Goldschmied Hans-Leo Peters, Golden Art Studio Aomotu Neuseeland, stellt lichtvolle Schmuckstücke und Edelstahlskulpturen aus. Doch dieser Sommer wird überschattet. Unbekannte Täter dringen trotz Alarmanlage am frühen Morgen des 14. Juli äußerst brutal in den Peilturm ein, zerschlagen Vitrinen, rauben Schmuck-Unikate im Wert von rund 500 000 Euro, Kunst, deren ideeller Wert nicht zu bemessen ist. Nils Peters gibt nicht auf. Er macht weiter mit verkleinertem Angebot, erhält überwältigenden Zuspruch und Beistand von Freunden und Fremden.

2014

„Schmucktraumreise Spirits in stones“

Anfang des Jahres hat der Künstler erfolgreich an einer internationalen Yogalehrer-Ausbildung im Sivananda Yoga Vedanta Meenakshi Ashram in Madurai, Südindien, teilgenommen. Noch immer gibt es keine Hinweise auf die Täter, der Schmuck ist nicht wieder aufgetaucht. Die Akten sind weiter unter Verschluss. Aus Sicherheits- und Kostengründen bereitet Nils Peters für das Jubiläumsjahr eine kleinere Ausstellung vor, in der seine neueste Kollektion gezeigt wird. „Mein Ziel ist es, die Spiritualität in diesem einzigartigen Raum weiter zu stärken“, so der Schmuckdesigner. Als besonderer Gast präsentiert Judit Hildebrandt aus Springen Ölbilder und Drucke, die sich Engelwesen widmen. Die Schmuckdesignerin Sophia Hippe stellt ihre Bachelor Arbeit aus. An mehreren „Vollmondnächten im Turm“ wird in diesem Jahr zu Vorträgen und Sonderausstellungen eingeladen.

Anekdoten aus dem Turm

Während der zehn Jahre ereignen sich im Peilturm und im Sonnenschmuck-Atelier einige lustige Geschichten.

Zwei Freundinnen samt Rauhaardackel aus Leipzig suchen nach einem Opalanhänger. Während der Anprobe löst sich der Edelstein vom Reif und beginnt zu fallen. Genau in diesem Augenblick setzt sich der Dackel gemächlich in Bewegung und fängt so den Opal mit seinem Rücken auf.

Beim Polieren eines Eisenmeteorits springt dieser dem Künstler aus der Hand und fällt die Gitterstufen des Turms herab. In diesem Moment betritt eine Besucherin den Eingangsbereich und bleibt überrascht stehen. Nils Peters übergibt den Meteoriten mit den Worten: „Ihnen ist soeben ein Stern vor die Füße gefallen.“

Eine Familie besucht das Atelier und der elfjährige Sohn spielt mit seinem Ball in der Glaskuppel. Nach der dritten Ermahnung des Vaters nimmt dieser plötzlich den Fußball und wirft ihn durch die geöffnete Tür den Turm hinunter. Im Atelier wurde es muxmäuschenstill. Der Sohn stellt sich keck vor seinen Vater und sagt: „Bist du verrückt geworden?“

Das Sonnenschmuck-Atelier als Praktikumsplatz

2009 beginnt Sophia Hippe aus Zörbig ein einjähriges Praktikum als Goldschmiedin. Erfolgreich absolviert sie 2014 mit dem Bachelor of Arts die Fachhochschule Idar-Oberstein und ist seitdem mit ihrer eigenen Kollektion im Schmuck- und Edelsteinturm vertreten.

 

Liv Spuhler aus Weilheim in Oberbayern arbeitet einen Halsschmuck aus Naturmaterialien und einen Schmetterling aus Silber mit Opalen für ihr Projekt an der Montessori-Schule.

Christine Meyer aus Nossendorf, Johanna Schmid aus Berlin, Carla Kuhlmann aus Kiel, Christian Rauch aus Nürnberg und viele andere mehr arbeiten während der Saisons an unterschiedlichen Projekten.

Das Sonnenschmuck-Team

Roswitha Mühle
Daniel Stateczny

Sophia Hippe – Schmuck- und Edelsteindesignerin aus Putgarten; Schmuckgestaltung, Verwaltung der online-Galerie, Erstellen der Preislisten und Auszeichnungen, Organisation, Beratung und Management

Silvia Weindok, Text in Form – freischaffende Grafikerin aus Hannover; Gestaltung der Printmedien und Werbekonzeption

Roswitha Mühle – Schmuckverkäuferin aus Köln; langjährige Betreuung der Ausstellung im Kurhaus Wiesbaden

Hendrik Jung – freier Journalist aus Taunusstein; Medienberatung, Ausstellungskonzeption und Aufbau

Oliver Thewes – freischaffender Fotograf aus Hannover; Schmuckfotografie

Daniel Stateczny, it-bo | Internet-Agentur – Internet-Berater aus Hamburg - it-bo.de; Internetauftritt von sonnenschmuck.de

Steven Anhut – Mitarbeiter der Tourismusgesellschaft Kap Arkona, mitverantwortlich für den Schmuckverkauf

Raimar Schildt, Seeholz Rügen – Kommunikation und Sicherheit aus Nielitz; Sicherheitsberatung, Ausstellungsaufbau